Audi AG · Automotive
Erst die Daten verstehen, dann migrieren - ein S/4HANA-Fundament bei Audi
Die meisten Migrationsrisiken liegen nicht im neuen System, sondern in den alten Daten. Wer sie früh kennt, migriert sicher.
Worum es ging
Audi plante den Umstieg von SAP ECC auf SAP S/4HANA. Schon in der Analyse zeigten sich kritische Schwachstellen - Systembrüche, fehlende End-to-End-Transparenz und eine zu lockere Steuerung der Datenqualität -, die den Erfolg gefährden konnten.
Wie wir geholfen haben
In einem sechsmonatigen Projekt legten wir das Fundament: ein strukturiertes Datenqualitäts-Management, einen passenden Ansatz für die Stammdaten (MDM), eine nüchterne Toolbewertung (u. a. Talend, Informatica, Qlik) und eine Risikoanalyse der bestehenden BI-Lösungen. Bereits das erste Data Profiling brachte belastbare Erkenntnisse darüber, wo die eigentlichen Risiken lagen.
Was geblieben ist
Die technischen und strategischen Voraussetzungen für eine erfolgreiche S/4HANA-Einführung - mit gesichertem Geschäftsbetrieb, höherer Datenqualität und kürzerer Time-to-Insight. „Ohne die initiale Analyse wäre uns nicht klar gewesen, wie viele Risiken in unseren Daten schlummern. Das war der eigentliche Startpunkt unserer Migration."
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